Lehrangebot im Bachelor

  Buntstiftzeichnung korrigiert Urheberrecht: © KG

Bildnerische Gestaltung 1a/G&D1

In diesem Kurs werden Grundlagen der bildnerischen Gestaltung vermittelt. Neben der Wahrnehmung wird das anschauliche Denken im räumlichen + funktionalen Kontext, das räumliche Vorstellungsvermögen, die Fähigkeit zur sinnfälligen Abstraktion, sowie die Entwicklung eines visuellen Gedächtnisses gefördert. Die Studierenden gewinnen Einblick in die spezifischen Eigenschaften und Möglichkeiten händischer Techniken der Gestaltung.

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  Beton Skulpturen Urheberrecht: © K:G

Plastische Gestaltung 1a/G&D1

Durch das händische Erfassen von Objekten und Räumen verinnerlichen wir unsere Wahrnehmung körperlich und schaffen eine mentale Grundlage für das kreative Denken.In den Werkstätten und Ateliers des Lehrstuhls untersuchen wir Methoden plastischen und räumlichen Gestaltens im experimentellen Umgang mit klassischen und mit unkonventionellen Werkstoffen.

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  Farbprobe Urheberrecht: © Greta Bastian

Farbenlehre/G&D2

Der Kurs startet mit einer erfahrungs- und wahrnehmungsbasierten Annäherung an das Thema Farbe und fördert von Beginn an individuelle, spielerische Beobachtungen und Experimente mit Farben und Materialien. Der praktische Umgang mit Farben nach ihren Wirkungen, ihrer Materialität und ihrer wechselseitigen Interaktion wird dabei in einer Abfolge von Übungen behandelt, die begleitend zu einer Reihe von Impulsvorträgen eigenständig durchgeführt werden.

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  Entwurf eines Schauspielhauses Urheberrecht: © Hans Poelzig

Gehäuse/PFE

In einer Abfolge von Stegreif-artigen Kurz-Entwürfen werden Objekte/Räume entworfen, die – im Grenzbereich von Kunst und Architektur – die Themen ‘Klause‘ (Zeit-Erfahrung), ‘Klang-Körper‘ (Raum vs. Musik) und ‘Gehäuse für ein Lieblings-Objekt‘ (Modellhaftigkeit + Maßstab) in synästhetisch erfahrbare, raumplastische Gehäuse übersetzen. Im Mittelpunkt dieser insgesamt experimentellen Werk-Serie steht das Zusammen-Wirken von Raum als Dimension, Proportion + Komposition, mit Materialität als Fügung, Textur, Farbe, Masse, optische Eigenschaften, mit Licht als modulierte Energie, als Volumen, als Bewegung und mit Menschen und Dingen als handelnden Akteuren.

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  Durchdringung Keramikobjekt Urheberrecht: © Friedrich

Durchdringungsräume Keramik/G&D2

Mit Ton kann man fast jede Form gestalten, durch Brennen wird daraus Keramik. Der konstruktive Aufbau einer keramischen Plastik ist dem Aufbau einer Architektur in Massivbauweise ähnlich. Statik und Formgebung müssen eine gemeinsame Sprache sprechen, um zu einer Komposition zu verschmelzen.

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  Fotocollage Urheberrecht: © Hámos

Fotofilme/WF

Fotofilme sind Filme, die im Wesentlichen aus stillstehenden Fotografien bestehen, die unsere Sehgewohnheiten hinterfragen, die uns das Kino denken lassen. Fotofilme verlangen nach aktiven, reflektierenden Zuschauern. Denn sobald das Bild im Film steht, lädt es uns zur Kontemplation ein und wir finden Gefallen an dem »mehr Sehen«. Fotofilme sind experimentelle Labore, die uns erlauben, städtische Phänomene filmisch neu darzustellen.

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  Werkzeuge auf einem Tisch Urheberrecht: © A. Neuefeind

Reiff Hack/WF

Reiff Hack ist ein Blended Learning Projekt der Fakultät für Architektur. Das Projekt beinhaltet die Sammlung und Bereitstellung kurzer Praxisfilme - sogenannter 'Life Hacks' aus und für den Studienalltag angehender Architekt*Innen. Die Filme zeigen manuelle Methoden und Praktiken. Dazu produzieren Studierende für andere Studierende Videos mit praktischen Tipps und Tricks aus der Architektur. Die Reiff Hacks bieten die Möglichkeit vom Wissen anderer zu profitieren, diese zu kontaktieren und selbst Wissen für das 'Learning by Doing' bereitzustellen.

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  Übersicht Werkstattkurse Urheberrecht: © K:G

Atelier- und Werkstattkurse

Atelier- und Werkstattkurse zu verschiedenen Themen der bildnerischen und plastischen Gestaltung unter der Leitung des Lehrstuhls für Künstlerische Gestaltung.
Die Kurse finden in unterschiedlichen Formaten statt, im Wochenturnus oder als Blockveranstaltungen.
Die erfolgreiche Teilnahme wird durch einen Teilnahmeschein bestätigt. Der Schein wird nicht benotet. Durch Vorlage von zwei Scheinen können Teilnehmende sich zu einer Prüfung anmelden und ein unbenotetes 3 ECTS Wahlfach 'Atelier- und Werkstattkurs‘ anerkennen lassen. Pro Semester kann man nur an einem Kurs teilnehmen.

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