Lehrangebot im Bachelor

  Buntstiftzeichnung korrigiert © KG

Bildnerische Gestaltung 1a | G&D1

In diesem Kurs werden Grundlagen der bildnerischen Gestaltung vermittelt. Neben der Wahrnehmung wird das anschauliche Denken im räumlichen + funktionalen Kontext, das räumliche Vorstellungsvermögen, die Fähigkeit zur sinnfälligen Abstraktion, sowie die Entwicklung eines visuellen Gedächtnisses gefördert. Die Studierenden gewinnen Einblick in die spezifischen Eigenschaften und Möglichkeiten händischer Techniken der Gestaltung.

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  Skulpturen verschiedene Materialien © K:G

Plastische Gestaltung 1a | G&D1

Kunst-Form

Durch das händische Erfassen von Objekten und Räumen verinnerlichen wir unsere Wahrnehmung körperlich und schaffen eine mentale Grundlage für das kreative Denken. In den Werkstätten und Ateliers des Lehrstuhls untersuchen wir Methoden plastischen und räumlichen Gestaltens im experimentellen Umgang mit klassischen und mit unkonventionellen Werkstoffen.

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  Farbenlehre © Annie Wang

Farbenlehre | G&D2+WF

Der Kurs startet mit einer erfahrungs- und wahrnehmungsbasierten Annäherung an das Thema Farbe und fördert von Beginn an individuelle, spielerische Beobachtungen und Experimente mit Farben und Materialien. Der praktische Umgang mit Farben nach ihren Wirkungen, ihrer Materialität und ihrer wechselseitigen Interaktion wird dabei in einer Abfolge von Übungen behandelt, die begleitend zu einer Reihe von Impulsvorträgen eigenständig durchgeführt werden. 

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  Photo © Celine Stadler

Act and Sketch | G&D2+WF

Das tradierte Aktzeichnen wird mit den Mitteln der virtuellen Zeichnung (Virtual Sketching) in einen konstruktiven Dialog gebracht. Mittels einer VR-Brille und eines im Zeichensaal installierten Head-Mounted Displays bilden wir ein- und beidhändig immaterielle 3D–Skulpturen im Maßstab 1:1. Ziel ist es, neben dem medialen Setting, unsere physischen Aktionen mit ihrer ganzen Sensorik auszuloten. Wie verändert sich das multisensorische Wissen über Körper und Raum?

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  Metallguss Relief © Friedrich

Relief Experiment - Metallguss | G&D2+WF

Das Sandformverfahren für den Metallguss bietet Möglichkeiten für diverse Darstellungstechniken: den Umguss nach Erstellung eines klassisch modellierten Modells, die Abformung experimentell erzeugter Modelle oder Strukturen, aber auch das direkte Arbeiten im Formsand als Negativmodellage im subtraktiven Verfahren oder Negativdruck.
Im Kurs sollen in experimentellen Settings Reliefstrukturen entwickelt werden, die durch Überlagerung von Licht- und Schattenbereichen bei geringer Modellhöhe einen möglichst tiefen Raumeindruck suggerieren. 

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  Radierung © Studierendenarbeit

Radieren | G&D2+WF

Die Widerständigkeit der metallischen Radierplatten forderte schon immer die Kreativität der Künstler heraus, die sich daran versuchten. Es wurden Legionen von Werkzeugen zum manuellen Kratzen, Ritzen, Punzen, Schaben, Bohren entwickelt, daneben raffinierte chemische Methoden zur Verletzung der Oberfläche mit Säuren. Metallplatten sind nicht nur hart, sondern auch geduldig. Die mehr oder wenigen sichtbaren Spuren der Bearbeitung können als ein visuelles Gedächtnis des Prozesses gedeutet und thematisiert werden.

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  Übersicht Werkstattkurse © K:G

Atelier- und Werkstattkurse

Atelier- und Werkstattkurse zu verschiedenen Themen der bildnerischen und plastischen Gestaltung unter der Leitung des Lehrstuhls für Künstlerische Gestaltung.
Die Kurse finden in unterschiedlichen Formaten statt, im Wochenturnus oder als Blockveranstaltungen.
Die erfolgreiche Teilnahme wird durch einen Teilnahmeschein bestätigt. Der Schein wird nicht benotet. Durch Vorlage von zwei Scheinen können Teilnehmende sich zu einer Prüfung anmelden und ein unbenotetes 3 ECTS Wahlfach 'Atelier- und Werkstattkurs‘ anerkennen lassen. Pro Semester kann man nur an einem Kurs teilnehmen.

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